Daye, Hubei

Hubei, China

Daye, Hubei, China – historischer Fundort von Malachit, Azurit und Kupfermineralien.

Daye – der Calcit aus dem Tonglushan-Skarn, ein Sammlerstück

Das Bergbaugebiet Daye in der Umgebung von Huangshi in der Provinz Hubei liegt auf einem der ältesten abgebauten Erzvorkommen Chinas – dem Tonglushan-Kupfer-Eisen-Skarn, der bereits seit der Bronzezeit abgebaut wird. Unter Sammlern ist das heutige Daye vor allem für seinen bemerkenswert vielfältigen Calcit bekannt.

Wofür Daye bekannt ist

  • Gelbe prismatische Calcit-Kristallgruppen
  • Grauer prismatischer „Turm“-Calcit
  • Tiefroter oktaedrischer Calcit – eine für diese Art ungewöhnliche Kristallform
  • Fluoreszierender rosa Nadelcalcit
  • Gelegentlich Vanadinit auf dunkler Matrix und Pyrit-Drusen

Typischer Stil der Stufen

Daye-Calcit zeichnet sich eher durch markante Einzelkristalle – prismatische Türme, scharfe Oktaeder oder Nadelbündel – als durch komplexe Kombinationen aus. Farbsättigung und Kristallschärfe bestimmen den Wert; die Reaktion auf ultraviolettes Licht verleiht dem fluoreszierenden Material eine zweite Darstellungsdimension.

Sammlerwert

Daye liegt hinsichtlich des Bekanntheitsgrades eine Stufe unter den namhaften Minen in Hunan, was die Preise erschwinglich hält, während das Material selbst in puncto Form konkurrenzfähig ist. Rote oktaedrische und stark fluoreszierende Exemplare sind diejenigen, nach denen Sammler als Erstes greifen.

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Verfügbare Stufen