Aegirin ist ein Silikatmineral, das unter Sammlern aufgrund seiner Kristallform und seines Vorkommens geschätzt wird.
Elementzusammensetzung (nach Masse)
Element
Massen-%
Aussehen
OSauerstoff
41,56 %
SiSilizium
24,32 %
FeEisen
24,18 %
NaNatrium
9,95 %
Berechnet anhand einer vereinfachten Endgliedformel. Festlösungsreihen, Wassergehalt und Spurenelementersetzungen führen zu Abweichungen in der Praxis.
IMA-Abkürzung (Whitney-Evans 2010)
Aeg
→ Aegirin
Na-Fe-Pyroxen
Standardsymbol aus „American Mineralogist“ (Whitney & Evans, 2010). Wird bei der Beschriftung von Dünnschnitten, in Phasendiagrammen und in Artenbeschreibungen im IMA-Stil verwendet.
Aussprache
/ˈiːdʒɪriːn/
↔ EE-jih-reen
nach Aegir (nordischer Meeresgott)
🟢
Verfügbarkeit auf dem Markt: Weit verbreitet
In den Beständen der meisten Händler weit verbreitet. Die Stufen decken alle Preisklassen ab.
🔬
Sammlerkategorie: Mikromontage / Nische
Am besten in Daumennagelgröße oder kleiner zu bewundern – oft matt gefärbt, kleiner als ein Millimeter oder radioaktiv. Für Spezialisten interessant.
Aegirin liegt auf Stufe 6 der Mohs-Skala –
gerade hart genug, um Glas zu zerkratzen.
Farben:
Streifung :Graugrün
Kristallsystem :monoklin
Silikate (Inosilikate – Pyroxene)
TL;DR · 1 Minute Lesezeit
Aegirin (NaFeSi₂O₆) ist das Natrium-Eisen-Endglied der Alkali-Klinopyroxen-Gruppe und bildet in alkalischen magmatischen Gesteinen lange, prismatische, schwarze bis dunkelgrüne Kristalle. Der Mt.
Aegirin (NaFeSi₂O₆) ist das Natrium-Eisen-Endglied der Gruppe der Alkali-Klinopyroxene und bildet in alkalischen magmatischen Gesteinen lange, prismatische, schwarze bis dunkelgrüne Kristalle. An den Fundorten Mt. Saint-Hilaire (Quebec) und im Chibiny-Massiv (Russland) kommt Aegirin von Weltklasse auf einer Matrix aus Syenit und Nephelin-Pegmatit vor.
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